Es gibt keine Produkte in Ihrem Warenkorb.

Hier is de Duitse vertaling van je blogtekst.
Lösemittelhaltige Fassadenimprägniermittel sind eine ausgezeichnete Wahl für ältere, stark saugende Fassaden, bei denen maximale Eindringtiefe, Wasserabweisung und Lebensdauer gefordert sind. Mit der richtigen Vorbereitung, Verarbeitung und geeigneten Sicherheitsmaßnahmen bieten sie einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit, Verschmutzung und Frostschäden.
Fassadenimprägniermittel sind Flüssigkeiten, die tief in mineralische Fassadenmaterialien eindringen und dort eine unsichtbare, wasserabweisende Schicht bilden, ohne die Fassade „dicht zu streichen“. Die Wand bleibt diffusionsoffen, sodass im Baukörper vorhandene Feuchtigkeit weiterhin verdunsten kann, während Regenwasser und Schmutz abgehalten werden.
Fassaden werden vor allem imprägniert, um eindringende Feuchtigkeit, Frostschäden, Schimmelbildung sowie die Alterung von Mauerwerk und Fugen zu reduzieren. Zudem bleibt eine imprägnierte Fassade länger sauber, ist weniger anfällig für Moos- und Algenbewuchs und kann Wärmeverluste durch feuchte Außenwände verringern.
Der Unterschied zwischen lösemittelhaltigen und wasserbasierten Imprägniermitteln liegt hauptsächlich im Trägermedium (Lösemittel versus Wasser) und in der Verarbeitbarkeit.
Lösemittelhaltige Produkte verwenden ein organisches Lösemittel als Träger und sind bekannt für ihre hohe Eindringtiefe und starke hydrophobierende Wirkung, insbesondere auf stark saugenden, alten Untergründen.
Wasserbasierte Produkte sind oft umweltfreundlicher und auf normalen, weniger saugenden Fassaden leichter zu verarbeiten, dringen jedoch in der Regel weniger tief ein.
Die chemische Basis vieler Fassadenimprägniermittel besteht aus Silanen und Siloxanen, teilweise kombiniert mit weiteren organischen Polymeren wie Silikonen oder Acrylaten. Siloxan- und Silanverbindungen reagieren in den Poren des mineralischen Baustoffes und bilden dort eine dauerhafte, wasserabweisende Struktur, ohne die Oberfläche zu versiegeln.
Das Lösemittel dient als Träger, der die Wirkstoffe in die feinen Poren von Ziegel, Kalksandstein, Beton und Naturstein transportiert. Durch die geringe Oberflächenspannung und Viskosität lösemittelhaltiger Systeme können die Moleküle tiefer in den Untergrund eindringen als bei vielen wasserbasierten Varianten.
Diese Zusammensetzung hat direkten Einfluss auf Eindringtiefe, Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit.
Eine tiefe Eindringung sorgt für eine lang anhaltende Wirkung und eine bessere Beständigkeit gegen Auswaschung durch Regen.
Die chemische Bindung der Silane/Siloxane an den mineralischen Untergrund macht die hydrophobierende Schicht abriebfest und witterungsbeständig.
Das richtige Verhältnis von Wirkstoff zu Lösemittel entscheidet darüber, ob der Baustoff ausreichend gesättigt wird, ohne Glanz, Verfärbungen oder Filmbildung zu verursachen.
Lösemittelhaltige Imprägniermittel sind bekannt für ihre tiefe Eindringung in mineralische, stark saugende Untergründe wie altes Ziegelmauerwerk und porösen Beton. Dadurch eignen sie sich besonders für Sanierungsobjekte, bei denen das Mauerwerk gealtert, verwittert oder bereits länger von Feuchtigkeitsproblemen betroffen ist.
Die Wasserabweisung (Hydrophobie) hochwertiger Silan-/Siloxanprodukte ist sehr hoch; Regenwasser perlt ab, wodurch eindringende Feuchtigkeit, Frostschäden und Salzausblühungen deutlich verringert werden. Gleichzeitig bleibt die Fassade diffusionsoffen, sodass Feuchtigkeit aus dem Baukörper entweichen kann und Probleme mit dem Raumklima begrenzt werden.
Dank der tiefen chemischen Verankerung in den Poren beträgt die Lebensdauer eines fachgerecht aufgebrachten lösemittelhaltigen Systems häufig 10 Jahre oder mehr – abhängig vom Untergrund und der Bewitterung. Das führt zu geringerem Instandhaltungsaufwand, einem dauerhaft ansprechenden Fassadenbild und niedrigeren Gesamtkosten über die Zeit.
Bei älteren oder stark saugenden Fassaden liefern lösemittelhaltige Produkte häufig eine bessere Sättigung und zuverlässigere Ergebnisse als viele wasserbasierte Alternativen. Daher werden sie oft bei der Sanierung charakteristischer Gebäude, freistehender Häuser mit Schlagregenbelastung und Fassaden an vielbefahrenen Straßen empfohlen.
Die Witterungsbeständigkeit umfasst den Schutz vor:
Schlagregen und Frost, wodurch Rissbildungen durch gefrierendes Wasser in den Poren vermindert werden.
Verschmutzungen, Ruß und Luftschadstoffen; Schmutz haftet weniger stark und lässt sich leichter reinigen.
Feuchteproblemen wie Schimmel, Salzausblühungen, feuchten Flecken und abplatzendem Innenputz.
Eine sorgfältige Untergrundvorbereitung ist entscheidend.
Fassaden müssen sauber, trocken sowie frei von Staub und Salzen sein; vorhandene Verschmutzungen, Algen- und Moosbewuchs sind vorab zu entfernen.
Beschädigtes Fugenwerk, Risse und hohl liegende Stellen sind zunächst zu sanieren, damit das Imprägniermittel gleichmäßig eindringen kann.
Die Witterungsbedingungen haben maßgeblichen Einfluss auf das Endergebnis.
Ideal ist eine Verarbeitung auf trockenen Fassaden, bei moderaten Temperaturen und ohne Niederschlag vor und kurz nach der Behandlung.
Extreme Hitze, direkte Sonneneinstrahlung oder starker Wind können die Aufnahme stören, da das Lösemittel zu schnell verdunstet.
Bei den Verarbeitungstechniken werden lösemittelhaltige Imprägniermittel üblicherweise aufgetragen mit:
Niederdruckspritzgeräten (Airless oder Druckspritze) für eine gleichmäßige, nass-in-nass Sättigung.
Rollen oder Bürsten auf kleineren Flächen, in Ecken und Detailbereichen, wo Präzision wichtig ist.
Fluten (von oben nach unten verlaufen lassen) auf sehr stark saugenden Untergründen, bei denen eine sichtbare Sättigung der Fassade erreicht wird.
Der Verbrauch pro m² hängt von Saugverhalten, Porosität und Produkttyp ab, liegt aber häufig zwischen etwa 0,2 und 1,0 Litern pro m²; stark saugende Fassaden liegen am oberen Rand oder darüber. Die Herstellerangaben und eine Probefläche sind unerlässlich, um den tatsächlichen Verbrauch zu bestimmen.
Bei lösemittelhaltigen Produkten sind strikte Sicherheitsmaßnahmen erforderlich.
Geeignete persönliche Schutzausrüstung wie Handschuhe, Schutzbrille und idealerweise ein Atemschutz sind zu verwenden.
Für gute Belüftung ist zu sorgen; offene Flammen und Zündquellen sind zu vermeiden, und auf mögliche Explosionsgefahren durch Lösemitteldämpfe in schlecht gelüfteten Bereichen ist zu achten.
Häufige Fehler sind unter anderem:
Imprägnieren einer feuchten oder verschmutzten Fassade, was zu ungleichmäßiger Eindringung und unzureichender Wirkung führt.
Unzureichende Sättigung (zu wenig Material oder nur ein sehr dünner Auftrag), wodurch das Mittel hauptsächlich an der Oberfläche verbleibt.
Falsche Produktwahl für den Untergrund, zum Beispiel Lösemittel auf lösemittelempfindlicher Dämmung oder auf nicht-mineralischen Flächen.
Diese Fehler lassen sich vermeiden, indem eine Probefläche angelegt, das technische Merkblatt beachtet und die Fassade vorab gründlich begutachtet wird.
Lösemittelhaltige Imprägniermittel sind für poröse, mineralische Baustoffe wie Ziegel, Kalksandstein, Beton, mineralische Putze und viele Natursteinarten konzipiert. Auch Porenbeton und silikatgebundene Natursteine können – je nach Produkt – mit solchen Mitteln behandelt werden.
Lösemittelhaltige Systeme sind wasserbasierten Produkten häufig überlegen, wenn:
Die Fassade stark saugend, alt oder verwittert ist und maximale Eindringtiefe gefordert wird.
Das Gebäude stark der Witterung ausgesetzt ist, etwa durch Schlagregen, Nord- oder Westlage oder freistehende Position.
Ein langfristiger, intensiver Schutz erforderlich ist, zum Beispiel bei Gewerbebauten, Hochhäusern oder schwer zugänglichen Fassaden.
Wasserbasierte Produkte sind meist ausreichend bei relativ neuen, weniger saugenden Fassaden mit geringer Feuchtebelastung, bei denen eine einfache Verarbeitung und geringere Emissionen wichtiger sind als die maximale Eindringtiefe. In Situationen mit lösemittelempfindlicher Kerndämmung oder speziellen Wärmedämmverbundsystemen werden häufig wasserbasierte oder speziell abgestimmte Produkte empfohlen.
Lösemittelhaltige Imprägniermittel enthalten flüchtige organische Verbindungen (VOC), die während der Verarbeitung verdunsten und bei unsachgemäßem Gebrauch zur Luftverschmutzung und zu Gesundheitsproblemen beitragen können. Daher gelten strengere Vorgaben für VOC-Gehalte und Kennzeichnung als bei vielen wasserbasierten Produkten.
Sicheres Arbeiten bedeutet:
Sicherheitsdatenblätter konsequent zu beachten, geeignete Schutzausrüstung zu tragen und Zündquellen sowie Funkenbildung zu vermeiden.
Für ausreichende Lüftung zu sorgen, insbesondere bei Anwendungen in Innenbereichen, auf Balkonen, Loggien und in Nischen, in denen sich Dämpfe sammeln können.
Nachhaltigkeitsaspekte erfordern eine Abwägung zwischen Umweltbelastung und Nutzungsdauer.
Ein Mittel, das 10–15 Jahre wirksam bleibt, verhindert häufige Neuaufträge und kann in der Gesamtbilanz weniger umweltschädlich sein als ein kurzlebiges Alternativprodukt.
Der Markt bietet zunehmend umweltfreundlichere und VOC-reduzierte Imprägniermittel, darunter wasserbasierte und auf organischen Systemen beruhende Varianten.
Lösemittelhaltige Fassadenimprägniermittel bieten eine Kombination aus hoher Eindringtiefe, ausgeprägter Wasserabweisung und langer Lebensdauer – insbesondere auf älteren, stark saugenden und stark bewitterten Fassaden. Sie schützen effektiv vor eindringender Feuchtigkeit, Frostschäden, Verschmutzungen und damit verbundenen Problemen mit dem Innenraumklima, während die Fassade diffusionsoffen bleibt.
Für ein lösemittelhaltiges System sollte man sich entscheiden, wenn:
Die Fassade sehr porös, gealtert oder bereits von Feuchtigkeit geschädigt ist und maximale Sättigung entscheidend ist.
Das Gebäude stark der Witterung ausgesetzt ist oder möglichst lange Wartungsintervalle gewünscht sind.
Praxistipps für Profis und Heimwerker:
Immer eine Probefläche anlegen, um Saugverhalten, Farbveränderung und Materialverbrauch zu prüfen, bevor die gesamte Fassade behandelt wird.
Fassadenreinigung, Fugensanierung und Imprägnierung in einem Gesamtkonzept planen, um das Maximum aus der Investition herauszuholen.
Technische Merkblätter genau studieren und im Zweifelsfall einen Fachbetrieb hinzuziehen, um das passende Produkt für Untergrund, Beanspruchung und Umweltanforderungen zu wählen.
Keine Kommentare vorhanden.
+31 85 1046 848
Juliana van Stolbergstraat 1
5307 HH POEDEROIJEN
Handelskammernummer: 61400777
Nichts spricht lauter als die Stimmen echter Kunden. Jede Bewertung, jedes Feedback und jede geteilte Erfahrung hilft neuen Besuchern zu verstehen, was unseren Webshop besonders macht. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen unserer Community zu zeigen — von schneller Lieferung und freundlichem Service bis hin zu hochwertigen Produkten, die wirklich halten, was sie versprechen.

Alle Beträge verstehen sich inklusive MwSt. zzgl. Versandkosten
Powered by CCV Shop software webshop